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Mannheim

Dieser Text beschreibt Mannheim.


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Mannheim Artikel

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt Mannheim. Weiteres siehe: Mannheim (Begriffsklärung)


Wappen Karte
Wappenlink (http://www.ngw.nl/int/dld/m/mannheim.htm) Mannheim Beschreibung
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Region: Rhein-Neckar-Odenwald
Kreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 144,96 km²
Einwohner: 324.773 (31.07.2004)
Bevölkerungsdichte: 2.246 Einwohner/km²
Höhe: etwa 90 m ü. NN
Postleitzahlen: 68001-68309 (alt: 6800)
Vorwahl: 0621
Geografische Lage: 49° 29' n. Br.
08° 29' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: MA
Gemeindeschlüssel: 08 2 22 000
Stadtgliederung: 17 Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
E5
68159 Mannheim
Webseite: www.mannheim.de
E-Mail-Adresse: masta@mannheim.de (mailto:masta@mannheim.de)
Politik
Oberbürgermeister: Gerhard Widder (SPD)
Mehrheits-Partei: CDU
Konsulate
Italienische
Konsulatagentur:
M1,5
68161 Mannheim
Tel: 0621 / 15 50 05
Honorarkonsulat
der Republik Niger:
Besselstr. 26
68219 Mannheim
Tel: 0621 / 87 95 6

Mannheim, nach Stuttgart zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs, ist das Zentrum sowie die ehemalige Residenzstadt der historischen Kurpfalz. Die kreisfreie Stadt innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald liegt an der Grenze zu dem hessischen Kreis Bergstraße und zu den rheinland-pfälzischen Städten Ludwigshafen am Rhein und Frankenthal (Pfalz), die ca. durch den Rhein von Mannheim getrennt sind. Mannheim ist bedeutende Industriestadt, Universitätsstadt und wichtiger Verkehrsknotenpunkt, unter anderem mit Deutschlands zweitgrößtem Rangierbahnhof. Nächstgrößere Städte sind Frankfurt am Main, etwa 70 km nördlich, und Stuttgart, etwa 95 km südöstlich.

Die Einwohnerzahl der Stadt Mannheim überschritt kurz vor der Jahrhundertwende vom 19. in das 20. Jahrhundert die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Inhaltsverzeichnis

1 =

Buch-Tipp: Der Duden in 12 Bänden: Duden 05. Das Fremdwörterbuch: Bd 5 Der nützliche Helfer in dem Haus Wir benutzen so viele Fremdwörter in der deutschen Sprache. Sinngemäß können wir die Sätze mit Fremdwörtern ab und zu auch anders formulieren, ab und zu aber auch nicht. Hier hilft uns das Fremdwörterbuch sehr gut weiter. Auch für Kinderfragen à la: "Mama, was heißt denn eigentlich . . . " sehr gut geeignet....

Geografie

Mannheim liegt in dem nördlichen Oberrheingebiet am Mündungsdreieck von Rhein und Neckar. Einige Stadtteile liegen rechts des Neckars.

Die Stadt liegt in dem "Verdichtungsraum Rhein-Neckar", der neben Teilen von Südhessen und der Ostpfalz in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst. Innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald bildet Mannheim neben Heidelberg ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nachdem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum Mannheim übernimmt für die Gemeinden Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ilvesheim und Ladenburg die Funktion eines Mittelbereichs. Ferner gibt es Verflechtungen mit Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz und den dortigen Mittelbereichen.

Die hufeisenförmige Innenstadt Mannheims zwischen Rhein und Neckar liegt nahe deren Zusammenfluss. In dem Südwesten steht das Schloss . Von hier aus geht die "Breite Straße " quer durch die Stadt und wird auf circa halber Höhe von den "Planken" (im Bereich P7/Q7 auch "Heidelberger Straße") gequert. Parallel zu diesen Hauptstraßen verlaufen andere Straßen, welche die Innenstadt in rechteckige Grundstücke, welche umganssprachlich als "Quadrate" genannt werden, aufgeteilt werden. Die meisten Straßen in der Innenstadt haben keinen Namen, sondern die "Quadrate" werden aus einer Kombination von Buchstabe und Zahl benannt.

Diese Benennung der Quadrate erfolgt nach folgendem Schema:

  • Ausgehend vom Schloss werden die Quadrate links der "Breiten Straße" von A-K genannt,
  • rechts der "Breiten Straße" von L-U.
  • Die Zahl nachdem Buchstaben bezieht sich auf die Entfernung zur "Breiten Straße". Das Quadrat G1 (der Marktplatz) befindet sich demzufolge in der 7. Reihe direkt an der "Breiten Straße".
  • Die Hausnummern beginnen in der dem Schloss zugewendeten Ecke und laufen bei den Quadraten A-K gegen den Uhrzeigersinn um das Quadrat,
  • bei den Quadraten L-U laufen die Hausnummern dagegen angefangen von der dem Schloss zugewendeten Seite mit dem Uhrzeigersinn.
Mannheim Beschreibung
Mannheim Beschreibung
Innenstadtschema

Angeblich hatten die kurfürstlichen Stadtplaner bei der Festlegung der Hausnummern der Quadrate folgendes Bild als Gleichnis: Das Schloss sei ein Springbrunnen, dessen Fontäne mitten zwischen den Quadraten A1/L1 bis zu K1/U1 hochschießt. Die Quadrate seien dann das herunterstürzende Wasser. Demnach ist der "Drehsinn" links der Fontäne links herum (gegen den Uhrzeigersinn) und rechts der Fontäne rechts herum.

Zu diesem System gibt es jedoch einige Ausnahmen:

  • Es gibt rechteckige, dreieckige, rhombische sowie trapezförmige Quadrate; zu dem Teil sind durch eine fehlende Querstraße zwei Quadrate zu einem "verschmolzen".
  • Es gibt keine J-Quadrate, um Verwechslungen vorzubeugen.
  • Zu den L-Quadraten zählen zusätzlich zu den Quadraten, welche eigentlich in der L-Zeile liegen, die Quadrate zwischen Schloss und Hauptbahnhof (also die Quadrate, die auf gleicher Höhe des Schlosses liegen) - somit gibt es sogar ein Quadrat namens L15.
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Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Mannheim. Sie werden in dem Uhrzeigersinn beginnend in dem Norden genannt:

Lampertheim und Viernheim (beide Kreis Bergstraße in Hessen), Heddesheim, Ilvesheim, Edingen-Neckarhausen, Heidelberg, Schwetzingen, Brühl (Baden) (alle mit Ausnahme der kreisfreien Stadt Heidelberg in dem Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg) sowie Waldsee, Altrip, Ludwigshafen, Frankenthal (Pfalz) und Bobenheim-Roxheim (alle mit Ausnahme der kreisfreien Städte Ludwigshafen und Frankenthal in dem Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz).

Buch-Tipp: Duden 01. Die deutsche Rechtschreibung. Buch und CD-ROM Referenzwerk Zu diesem Werk gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Für mich ist dieser Duden das Referenzwerk für jeden, der professionell mit der deutschen Sprache arbeitet oder arbeiten will. Ich verwende das Buch in der technischen Redaktion und er hat mich noch ganz selten in dem Stich gelassen. Die CD benutze ich nicht. Seit der neuesten Ausgabe...

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Mannheim ist gemäß § 22 der Hauptsatzung der Stadt Mannheim in 6 innere und 11 äußere Stadtbezirke gegliedert:

Innenstadt/Jungbusch , Neckarstadt-West , Neckarstadt-Ost /Wohlgelegen , Schwetzingerstadt /Oststadt, Lindenhof , Sandhofen (http://www.sandhofen.de/), Schönau, Waldhof , Neuostheim /Neuhermsheim, Seckenheim (http://www.seckenheim-info.de/), Friedrichsfeld, Käfertal (http://www.kaefertal.de/index.html), Vogelstang, Wallstadt (http://www.wallstadt-net.de/), Feudenheim (http://www.feudenheim-net.de/), Neckarau und Rheinau

In jedem der 17 Stadtbezirke gibt es einen Bezirksbeirat, der aus 12 in dem Stadtbezirk wohnenden Bürgern besteht. Die Bezirksbeiräte sind zu wichtigen, den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt Mannheim.

Die 17 Stadtbezirke sind in Stadtteile beziehungsweise statistische Bezirke untergliedert. Diese Einteilung dient lediglich statistischen Zwecken. Siehe hierzu Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Mannheim

Buch-Tipp: Duden 150 Diktate 2. bis 4. Klasse. Regeln und Texte zum Üben. Grundschule (Lernmaterialien) Was weißt DU DEN? Ich bin eine sehr tolle und weise Lehrkraft. Ich bemühe mich sehr meinen Schülern einen angenehmen Start in den Tag zu gönnen und gebe ihnen Kellogs. Aber dann geht die Folter los. Ich schlage ihnen vor,ein Diktat zu halten und zücke mein Duden. Ich schlage es auf, schlage nach, und hau es auf den Tisch. Es steht ca. Käse...

Geschichte

Mannheim Beschreibung
Mannheim Beschreibung
Historische Karte von Mannheim (1888)

Das Dorf Mannenheim (Heim des Manno) wird in dem Jahre 766 erstmals in dem Kloster Lorsch urkundlich erwähnt. Lange Jahre war es ein kleines unbedeutendes Fischerdorf. 1284 fiel Mannheim an den Pfalzgrafen bei Rhein aus dem Hause Wittelsbach. Lokale Bedeutung erlangte die 1349 auf dem heutigen Lindenhof errichtete Zollburg Eichelsheim, die den Rheinschiffern einen Obulus abverlangte. 1415 wird in ihr der abgesetzte Papst Johannes XXIII. in dem Auftrag des Kaisers Sigismund gefangen gehalten. Durch den Sieg in der Schlacht bei Seckenheim 1462 über das Heer seiner verbündeten Gegner, des Grafen von Württemberg, des Markgrafen von Baden und des Bischofs von Metz, begründet Kurfürst Friedrich von der Pfalz der Siegreiche die pfälzische Vormachtstellung am mittleren Oberrhein. 1566 zählt Mannheim mit 130 steuerzahlenden Haushaltsvorständen (etwa 700 Einwohner) zu den größten Dörfern des Oberamts Heidelberg.

1606 legt Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zu dem Bau der Festung Friedrichsburg . Die damalige Planung eines gitterförmigen Straßennetzes für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt Mannheim ist bis heute erhalten geblieben. Auf diese ungefähr gleich großen Baublöcke ist die Nennung "Quadratestadt" zurückzuführen. 1607 erhält Mannheim von Kurfürst Friedrich IV. die Stadtprivilegien. 1622 während des 30-Jährigen Krieges zerstört Tilly, Heerführer der katholischen Liga, Stadt und Festung. Bis zu dem Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648) wird Mannheim noch mehrfach besetzt und verwüstet. 1652 verleiht Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz erweiterte Stadtprivilegien, um den Wiederaufbau zu begünstigen. Doch bereits 1689 in dem Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstören französische Truppen Mannheim. 1692 errichten auf dem rechten Neckarufer zurückgekehrte Bürger die Siedlung Neu-Mannheim, die 1697 durch einen Brand größtenteils vernichtet wird. Kurfürst Johann Wilhelm fordert zu dem Wiederaufbau der Stadt auf. Um die geflohenen Bürger zur Rückkehr zu bewegen und neue Zuwanderer anzuziehen, erlässt der Kurfürst 1698 nochmals erweiterte Privilegien. 1709 wird die Festung Friedrichsburg mit der Stadt Mannheim vereinigt.
1720 verlegt Kurfürst Karl Philipp die Hofhaltung und die Staatsverwaltung von Heidelberg nach Mannheim und beginnt den Schlossbau (abgeschlossen 1760). Mannheim wird Residenzstadt der Kurpfalz. Es beginnt eine kurze aber glanzvolle Prachtzeit der jungen Stadt. Der kurpfälzische Hof fördert Kunst und Musik, Wissenschaft und Handel. Aus ganz Europa strömen die Talente nach Mannheim, um am Hof des Kurfürsten zu weilen. In N1 am Paradeplatz wird mit dem Bau des Kaufhauses nach Plänen von Alessandro Galli da Bibiena begonnen (vollendet 1747). Der Grundstein zur Jesuitenkirche, der größten Barockkirche am Oberrhein, wird gelegt (vollendet 1760). 1763 stiftet Kurfürst Karl Theodor die kurpfälzische Akademie der Wissenschaften und 1775 die Deutsche Gesellschaft . Christian Meyer bezieht 1774 die neuerbaute Sternwarte. Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Gottlieb Klopstock, Wolfgang Amadeus Mozart, Gotthold Ephraim Lessing und Christoph Martin Wieland weilen in Mannheim. Die Stadt zählt über 25 Tausend Einwohner.

Um seine bayerische Erbschaft antreten zu können, muss Karl Theodor 1778 die Residenz nach München verlegen. Freiherr Wolfgang Heribert von Dalberg wird mit der Leitung des Nationaltheaters betraut, das der Kurfürst als Ausgleich für den Wegzug des Hofes in Mannheim bestehen lässt. Trotzdem beginnt ein wirtschaftlicher und kultureller Aderlass. Zwischen 1790 und 1794 wird der Neckar reguliert und begradigt. 1795 wird Mannheim in den Koalitionskriegen von den Franzosen besetzt; bei der Rückeroberung durch österreichische Truppen erleidet die Stadt durch Artilleriebeschuss schwere Zerstörungen. Ab 1799 werden die Festungsanlagen geschleift (bis 1821).

1802 ordnet Napoleon die politische Landkarte neu. Die Kurpfalz verschwindet und Mannheim fällt an Baden. Die Stadt bildet ein eigenes Stadtamt innerhalb des Landes Baden. 1817 wird in Mannheim mit der Draisine das erste Zweirad getestet, auf der Strecke zwischen den heutigen Stadtteilen Seckenheim nach Rheinau. 1819 ermordet der Burschenschafter Karl Ludwig Sand aus politischen Gründen den Schriftsteller und russischen Staatsrat August von Kotzebue. Die Tat löst in den Staaten des Deutschen Bundes Unterdrückungsmaßnahmen gegen nationale und liberale Bestrebungen aus (Karlsbader Beschlüsse).

1828 wird am Rhein ein Freihafen eröffnet. 1831 wird durch den Abschluss der ersten Rheinschiffahrtskonvention (Mainzer Akte ) Mannheim Endpunkt der Großschiffahrt auf dem Rhein. Es beginnt eine weitere Blütezeit Mannheims, die vom wirtschaftlichen Aufstieg des Bürgertums geprägt ist. 1840 wird der Rheinhafen, sowie die erste badische Eisenbahnlinie von Mannheim nach Heidelberg eröffnet. Die Eisenbahnstrecke ist in einer Spurweite von 1600 mm gebaut, weswegen später ein Umbau auf Normalspur nötig wird. 1848 ist Mannheim ein Mittelpunkt der politischen und revolutionären Bewegung (siehe auch Märzrevolution). Aus der Quadratestadt kommen prominente gemäßigte Liberale wie Friedrich Daniel Bassermann, Karl Mathy und Alexander von Soiron, Männer der Mitte wie Lorenz Brentano, aber auch radikale Demokraten wie Karl Blind , Friedrich Hecker oder Gustav von Struve. Nach Niederschlagung des badischen Volksaufstands 1849 werden zahlreiche Revolutionäre standrechtlich erschossen, so in Mannheim Karl Höfer , Valentin Streuber und Adolf von Trützschler . 1863 wird das Stadtamt Mannheim mit Gemeinden des aufgehobenen Amtes Ladenburg zu dem "Bezirksamt Mannheim" vereinigt. 1868 wird die revidierte Rheinschiffahrtsakte in Mannheim unterzeichnet. Die "Mannheimer Akte " bildet bis heute die Rechtsgrundlage der freien Rheinschiffahrt . Der Vorläufer der Straßenbahn, die Pferdeeisenbahn wird 1878 eröffnet. 1886 lässt Carl Benz sein "Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb" patentieren und macht am 3.07 seine erste Probefahrt: die Geburtsstunde des Automobils. 1895 erwirbt die Stadt von Sandhofen die Friesenheimer Insel und beginnt mit dem Bau des Industriehafens. Die Eingemeindung Käfertals bringt das Industriegebiet Waldhof zu Mannheim. Die Stadt zählt nun über 100 Tausend Einwohner. Bis 1913 folgen die Eingemeindungen Neckaraus (1899), Feudenheims (1910) sowie Sandhofens und des Rheinau-Gebiets (1913). Die Gemarkungsfläche der Stadt vergrößert sich um fast 350%. Man spricht in dieser Zeit vom amerikanischem Wachstum. Zwischen 1867 und 1930 fand eine Verneunfachung der Einwohner von Mannheim und dem aus der alten Rheinschanze sich entwickelndem Ludwigshafen von 42 Tausend auf 385 Tausend statt. Der erste Abschitt der elektrischen Straßenbahn geht 1900 in Betrieb.

1907 feiert Mannheim sein 300jähriges Stadtjubiläum. Die Kunsthalle wird eröffnet. Großherzog Friedrich I. von Baden weiht den Industriehafen ein. Dort siedeln sich eine Reihe wichtiger Unternehmen an und Mannheim wird zur wichtigsten Industrie- und Handelsstadt in dem Südwesten. Nach dem Ersten Weltkrieg wird Mannheim infolge der französischen Besetzung des linksrheinischen Gebiets Grenzstadt. 1924 wird das Bezirksamt Mannheim um die Gemeinden des aufgelösten Bezirksamts Schwetzingen erweitert. 1925 zeigt die von Gustav Hartlaub geleitete Kunsthalle die Ausstellung "Neue Sachlichkeit", die einer bedeutenden Kunstrichtung der zwanziger Jahre den Namen gibt. 1928 wird mit Hermann Heimerich erstmals ein Sozialdemokrat zu dem Oberbürgermeister gewählt. Mit Friedrichsfeld und Seckenheim ist 1930 der Prozess der Eingemeindungen abgeschlossen.

1933 wird Mannheim, wo die Nationalsozialisten selbst bei der bereits durch Terror geprägten Reichstagswahl vom 5. März mit 35,5 Prozent deutlich in der Minderheit bleiben, dennoch "gleichgeschaltet". Aus dem beiden Bezirksämtern Mannheim und Weinheim entsteht 1936 der Landkreis Mannheim . 1939 scheidet die Stadt aus dem Landkreis Mannheim aus und wird eine kreisfreie Stadt, bleibt aber Sitz des Landkreises Mannheim. 1940 werden fast 2 Tausend Mannheimer Judenins Internierungslager Gurs (Frankreich) deportiert. Viele werden von dort in die Vernichtungslager des Ostens verschleppt und ermordet. Während des Zweiten Weltkriegs wird Mannheim aufgrund der pausenlosen Luftangriffe fast völlig zerstört. 1945 besetzen US-Truppen die Stadt. Die amerikanische Militärregierung setzt Josef Braun als Oberbürgermeister ein.

Es setzt mühsam der Wiederaufbau der Stadt ein. Schloss und Wasserturm werden wiederaufgebaut, das Nationaltheater an neuer Stelle errichtet. Stets noch herrscht Wohnungsnot. Es werden daher in rascher Abfolge neue Wohngebiete (Waldhof-Ost, Vogelstang, Herzogenried, Neckaruferbebauung) erschlossen. 1967 wird Mannheim Universitätsstadt und beherbergt heute eine Reihe weiterer Hochschulen. Bei der Kreisreform zu dem 1. Januar 1973 wird der Landkreis Mannheim mit dem Landkreis Heidelberg und Teilen des Landkreises Sinsheim zu dem Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. Mannheim verliert nach über 170 Jahren den Sitz eines Amtes beziehungsweise Landkreises, da Heidelberg Sitz des neuen Landkreises wird. Die Stadt selbst bleibt aber kreisfrei. Als "Entschädigung" hierfür wird Mannheim Sitz der neu gebildeten Region Unterer Neckar (heute Region Rhein-Neckar-Odenwald). 1975 bildet die Bundesgartenschau mit einem sommerlangen Fest einen Glanzpunkt in Luisen- und Herzogenriedpark. In jenen Jahren werden eine Reihe baulicher Maßnahmen umgesetzt: der Fernmeldeturm wird errichtet, eine zweite Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke) wird gebaut, die "Planken" werden zur Fußgängerzone, der neue Rosengarten wird eingeweiht, der Aerobus schwebt durch Mannheim. Auch in den 80er und 90er Jahren werden eine Reihe von Großprojekten verwirklicht: Planetarium, Kunsthallenerweiterung, neues Reiß-Museum, Stadthaus, neues Maimarktgelände, Synagoge, Moschee, Landesmuseum für Technik und Arbeit, Carl-Benz-Stadion, Fahrlachtunnel.

Wirtschaftlich prägten in der jüngeren Vergangenheit die Abnahme der industriellen Arbeitsplätze Mannheim. Die Stadt versucht mit der Ausweisung von Gewerbegebieten und der Ansiedlung von Dienstleistungsunternehmen entgegenzuwirken. Paradebeispiel ist der Bau des Victoria-Hochaus 2001, einem der höchsten Gebäude der Stadt.

Buch-Tipp: Duden. 150 Diktate 5. bis 10. Klasse. Regeln und Texte zum Üben (Lernmaterialien) Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Duden. 150 Diktate 5. bis 10. Klasse. Regeln und Texte zu dem Üben (Lernmaterialien)". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Eingemeindungen

Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Mannheim eingegliedert wurden. Vor der ersten Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 2.384 ha.


Jahr Orte Zuwachs in ha
1897 Friesenheimer Insel 717
1897 Käfertal 1.776
1899 Neckarau 1.575
1910 Feudenheim 781
1913 Sandhofen 2.437
1913 Rheinau 959
1929 Wallstadt 674
1930 Seckenheim 1.687
1930 Friedrichsfeld 225
1930 Gemarkung Kirschgartshausen 483
1930 Gemarkung Sandhof 264
1930 Gemarkung Straßenheim 406
1944 Gemarkung Rohrhof (zum Teil ) 233


Buch-Tipp: Duden. Basiswissen Grundschule. Deutsch. Nachschlagen und üben. Klasse 1-4 (Lernmaterialien) Deutsch mit Spaß und System Was mir als erstes an diesem Buch für die Grundschule Deutsch 1. -4. Klasse auffiel, war, dass mein Sohn (2. Klasse, guter Leser) es sofort in die Hand nahm und es interessiert durchblätterte und sich an Stellen "einloggte". Für Klasse 2 und 3 ein prima zusammengefasstes Werk, das Lust macht, sich Wissen in dem Überblick...

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohner Jahr Einwohner
um 1450 etwa 570 16.06 1933 &sup1 275.162
um 1572 etwa 800 17.05 1939 &sup1 280.365
1618 etwa 1.200 1945 106.310
1663 etwa 3 Tausend 13.09 1950 &sup1 245.634
1716 etwa 5 Tausend 6.06 1961 &sup1 313.890
1766 24.190 27.05 1970 &sup1 332.163
1797 21 Tausend 30.06 1975 317.400
1821 19.255 30.06 1980 303.600
1875 46.456 30.06 1985 295.200
1895 91.119 27.05 1987 &sup1 295.191
1905 163.693 30.06 1997 311.700
16.06 1925 &sup1 247.486

&sup1 Volkszählungsergebnis

Ausländer (Stand Jan. 2001)

Herkunft Anzahl
Türkei 22.687
Italien 9.444
ehem. Jugoslawien 9.390
Griechenland 3.283
Polen 2.466
Spanien 1599
Buch-Tipp: Duden. Kommasetzung - kurz gefasst Grundsätzlich(st)es Der Autor liefert mit diesem Heft Grundsätzliches bis Grundsätzlichstes ("Der Punkt steht nach Aussagesätzen. ") über Satzmittelzeichen, Satzschlusszeichen, paarige Satzzeichen und Wortzeichen. Höher gebildete, insbesondere die, die vom Fach sind, werden nicht viel Neues finden, alle anderen greifen bedenkenlos zu.

Religionen

In Mannheim sowie in der gesamten Kurpfalz wurde früh die Reformation eingeführt. Anfangs war die Bevölkerung eher Martin Luther zugetan, doch führte Kurfürst Ottheinrich 1556 das reformierte Bekenntnis nach Calvin ein. (1563 "Heidelberger Katechismus"). Über lange Zeit war Mannheim somit protestantisch. Nach Gründung der Stadt Mannheim zogen auch katholische Gemeindeglieder zu. 1821 wurde in dem Großherzogtum Baden die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden durchgeführt. Heute gehören alle protestantischen Gemeinden sowie seit dem Jahr 2001 die Kirchengemeinde Friedrichsfeld, sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören, zu dem Dekanat Mannheim innerhalb des Kirchenkreises Nordbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden.

Die römisch-katholischen Gemeinden gehören zu dem Stadtdekanat Mannheim der Erzdiözese Freiburg.

Heute gibt es in Mannheim viele Glaubensgemeinschaften, u.a. die Neuapostolische Kirche. Der Islam ist mit der größten Moschee Deutschlands vertreten.

Buch-Tipp: Duden. Professionelles Bewerben - leicht gemacht Mehr braucht man nicht! Welches Papier sollte man benutzen? Welche Schriftart? Welche Schriftgröße? Welches Format wähle ich für das Datum? Welche Rand stelle ich links, welchen rechts ein? Was gehört in einen Lebenslauf (und was nicht)? Welche Fehler sollte ich beim Anschreiben tunlichst vermeiden? Abstand des Adressaten vom oberen Blattrand?...

Politik

An der Spitze der Stadtverwaltung und gleichzeitig Vorsitzender des Gemeinderats ist der Oberbürgermeister. Er wird in direkter Wahl für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Der seit 1983 amtierende Oberbürgermeister ist Gerhard Widder (SPD). Die nächste Oberbürgermeisterwahl ist für 2007 geplant.

Ihm zur Seite gestellt sind ein Erster Bürgermeister (zugleich stellv. Oberbürgermeister) und vier weitere Bürgermeister. Sie werden vom Gemeinderat für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt und spiegeln daher parteipolitisch die jeweiligen Mehrheitsverhältnisse wieder. Jeder Bürgermeister führt in der Stadtverwaltung ein Dezernat (zum Beispiel Finanzen, Soziales, Kultur).

Der Gemeinderat hat 48 Sitze und wird in direkter Wahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Als süddeutsche Besonderheit hat der Wähler die Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens. In dem aktuellen Gemeinderat stellt die CDU die stärkste Fraktion. Die nächste Gemeinderatswahl ist für 2009 geplant.

Die Stadtoberhäupter seit 1810:

Buch-Tipp: Guinness Buch der Rekorde 2008 Mal wieder gut gemacht!! Können sie sich vorstellen das jemand sich mit einem Fahrzeug bei 579 km/h mehrfach überschlägt und überlebt?? Oder das jemand seinen Hund zu dem tauchen mitnimmt?? Diese und noch viele andere fazinierende, unglaubliche und auch lustigen Rekorde sind in diesem Buch zusammen gefasst. Macht jedes Jahr wieder Spaß sich sowas...

Wappen

Bild nicht gefunden
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Beschreibung:
In gespaltenem Schild vorn in Gold ein aufrechter roter Doppelhaken, hinten in Schwarz der rot bewehrte, rot bezungte und rot gekrönte doppelschwänzige goldene kurpfälzische Löwe. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß-Rot.
Bedeutung:
Das Wappen wurde 1896 vom Stadtrat festgelegt und vom badischen Großherzog bestätigt. Der Doppelhaken, auch Wolfsangel genannt, ist seit dem 17. Jahrhundert auf einem Grenzstein nachweisbar. Es handelt sich wohl um ein Fleckenzeichen. Der Löwe ist das Wappentier der Kurfürsten von der Pfalz, deren Residenzstadt Mannheim ab 1720 war. Beide Wappenbilder tauchen seit dem 18. Jahrhundert in den Siegeln der Stadt auf. Die Stadtfarben sind erst seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich und deuten auf eine Siegelschnur aus dem Jahr 1613 hin. Die Stadtfarben sind nicht von den Wappenfarben abgeleitet, was völlig unüblich ist.

Städtepartnerschaften

Mannheim unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch das Stadtgebiet führt die Bundesautobahn A 6 Saarbrücken - Nürnberg. Ferner beginnt hier die A 67 in Richtung Darmstadt, die A 656 nach Heidelberg und die A 659 nach Weinheim. Östlich der Stadt führt auch die A 5 Heidelberg - Darmstadt - Frankfurt am Main vorbei. Die Agglomeration Mannheim/Ludwigshafen ist von insgesamt sieben Autobahnkreuzen umgeben. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: in Richtung Süden die B 36 nach Karlsruhe, in Richtung Norden die B 44 nach Worms, in Richtung Osten die B 37 nach Heidelberg, in Richtung Nordosten die B 38 nach Weinheim, sowie die innerstädtische Osttangente die B 38a .

Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien der MVV Verkehr AG, der MVV OEG AG, der Verkehrsbetriebe Ludwigshafen (VBL), der Rhein-Haardtbahn (RHB) sowie Buslinien mehrerer Verkehrsbetriebe. Hinzu kommt die S-Bahn, die den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschließt und Linien bis in die Pfalz, den Odenwald und nach Südhessen führt. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen.

Der Mannheimer Hauptbahnhof ist der größte Eisenbahnknoten in Süddeutschland und der zweitgrößte ICE-Knoten Deutschlands. Seit der Eröffnung der westlichen Einführung der Riedbahn (WER) 1985 können von Frankfurt kommende Züge in Mannheim halten, ohne kopf machen zu müssen. Der Rangierbahnhof ist nach Maschen (Hamburg) ebenfalls der zweitgrößte in Deutschland.

Prägend für Mannheim sind auch die Wasserwege. Durch den Zusammenfluss von Rhein und Neckar besteht hier heute der zweitgrößte Binnenhafen Europas.

Mannheim besitzt neben einem militärischen Flughafen in dem Norden der Stadt einen zentrumsnah gelegenen Zivilflughafen.

Siehe auch: Nahverkehr in Mannheim

Ansässige Unternehmen

Liste ist nicht abschließend; Auswahlkriterien: Hauptsitz, Umsatz und/oder Bilanzsumme

Behörden und Einrichtungen in Mannheim

  • Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH)
  • Arbeitsgericht, Sozialgericht, Amtsgericht, Landgericht Mannheim
  • Freireligiöse Landesgemeinde Baden
  • Handwerkskammer Mannheim
  • IHK Rhein-Neckar
  • Regionalverband Unterer Neckar
  • Wasserschutzpolizeidirektion Baden-Württemberg

Medien

Mannheim Beschreibung
Mannheim Beschreibung
Fernmeldeturm

Mannheim verfügt über eine große Vielfalt an Medien. Marktbeherschend ist vor allem die Dr. Haas Mediengruppe mit folgenden Angeboten:

Folgende Zeitungen bieten einen regionalen Mannheim-Teil:

Folgende Radiosender sind hier per UKW zu empfangen:

bigFM (http://www.bigFM.de/), Radio-Regenbogen (http://www.regenbogenweb.de/), SWR1 (http://www.swr1.de/), SWR2 (http://www.swr2.de/), SWR3 (http://www.swr3.de/), SWR4 (http://www.swr4.de/), DASDING (http://www.dasding.de/), RPR1 (http://www.radio-rpr.de/eins/), RadioAktiv (http://www.radioaktiv.org/) (teilt sich die Frequenz mit dem bermuda.funk), bermuda.funk (http://www.bermudafunk.org/) (teilt sich die Frequenz mit RadioAktiv). Ferner die Programme des Hessischen Rundfunks (HR) unter anderem

In Mannheim befindet sich auch ein Studio des Südwestrundfunks (SWR). Von hier wird unter anderem das Regionalprogramm "Kurpfalz-Radio" ausgestrahlt.

Einrichtungen


Mannheim Beschreibung

Beurteilung: Mannheim Beschreibung Dieser Artikel (oder Teile davon) besteht hauptsächlich aus Listen, wo Fließtext stehen sollte.

Krankenpflege

  • 5 Krankenhäuser

Altenpflege

  • 24 Alten- und Altenpflegeheime
  • 17 Städtische Senioren Treffs
  • 4 Seniorentagesstätten der AWO
  • 8 Wohnanlagen "Betreutes Wohnen für Senioren"

Jugendeinrichtungen

  • Stadtjugendring Mannheim (http://www.sjr-mannheim.de/) mit vielen in der Jugendarbeit aktiven Mitgliedsverbänden
  • 1 Frühförderstelle (http://www.reha-suedwest.de/ffstma/)
  • 7 Kinder und Jugendheime
  • 4 Tagesgruppen ohne Einrichtungsanbindung
  • 1 Heim für behinderte Kinder
  • 3 Jugendwohngemeinschaften
  • 21 Krippen
  • 157 Kindergärten
  • 2 Sonderkindergärten
  • 1 Sonderschulkindergarten (http://www.reha-suedwest.de/xhtml/einrichtung/einricht.php?anr=49)
  • 4 Vorschulen
  • 37 Horte
  • 30 Grundschulgruppen Kernzeitbetreuung
  • 10 Horte an Schulen
  • 18 Jugendhäuser bzw. -treffs und 19 offene Türen (http://www.majo.de)
  • 3 Abendteuerspielplätze (Waldhof; Hochstätt (http://www.helpmails.de/hochstaett); Erlenhof)
  • 1 Spielmobil (http://www.spielmobil-mannheim.de/)
  • 1 Jugendherberge (http://www.jugendherberge.de/jh/mannheim/)
  • 4 Psychologische Beratungsstellen
  • 1 Bildungsberatungsstelle
  • 5 Psychosoziale Beratungsstellen
  • 1 Notruf für sexuell belästigte Mädchen und Frauen
  • 1 Kinder- und Jugendtelefon
  • 1 Mädchenwerkstatt (http://www.ikubiz.de/mae.htm)
  • 1 interantionaler Mädchentreff
  • 1 Computertreff
  • 1 Ausbildungsverbund für Mädchen
  • 1 Ausbildungsverbund für ausländische Jugendliche
  • 1 Projekt Firmengründung Mannheim
  • 3 Beratungsstellen für arbeitslose Jugendliche
  • 16 Maßnahmen für arbeitslose Jugendliche

Bildung

Schulen

  • 4 Vorschulen
  • 10 Grundschulförderklassen
  • 1 Sonderschulkindergarten
  • 34 Grundschulen
  • 21 Hauptschulen
  • 9 Realschulen
  • 1 Integrierte Gesamtschule mit Orientierungsstufe, Mittel und Oberstufe
  • 9 öffentliche Gymnasien
  • 1 Freie Waldorfschule
  • 3 private Gymnasien
  • 12 Sonderschulen / Förderschulen für Sehbehinderte, geistig Behinderte, Schwerhörige und Sprachbehinderte, Erziehungshilfe und für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung
  • 5 gewerbliche Berufsschulen (einschließlich technischen Gymnasyium)
  • 3 kaufmännische Berufsschulen
  • 3 hauswirtschaftlichen Berufsschulen
  • Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik
  • Bundesverwaltungsschule I
  • Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung / Zentralstelle für gewerbliche Berufsförderung
  • Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Mannheim=== Aus- und Fortbildung ===
  • Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung
  • Carl Duisberg Centrum
  • Freie Kunstschule Rhein/Neckar (http://web.mannheim.de/fkrn/)
  • Goethe-Institut (http://www.goethe.de/ins/de/ort/ust/man/ins/deindex.htm) (Intensivkurse Deutsch als Fremdsprache)
  • Internationaler Bund iB
  • Kreativitätsschule
  • Abendakademie und Volkshochschule GmbH mit Tages- und Abendhauptschule, Abendrealschule und Abendgymnasium
  • Marktplatz für berufliche Fortbildung in Baden-Württemberg
  • Paracelsus Schule
  • Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Mannheim GmbH
  • Städtische Musikschule=== Bibliotheken, Informationsdienste, Verlage ===

Forschungszentren

Förderung

  • Lern-Profis - Nachhilfe, Schülerförderung, Lernschwächen
  • Stiftung Begabtenförderung der Stadt Mannheim
  • Kinderakademie Mannheim
  • Jugendakademie Mannheim Rhein-Neckar-Dreieck (http://www.jugendakademie-mannheim.de/)
  • Studienkreis Nachhilfe Mannheim=== Hochschulen ===
  • Universität Mannheim, gegründet 1907 als städtische Handelshochschule, seit 1946 staatliche Wirtschaftshochschule, seit 1967 Universität
  • Fakultät für klinische Medizin Mannheim, die Universität Mannheim verfügt über keine medizinische Fakultät, dafür besitzt die Universität Heidelberg als einzige Hochschule Deutschlands zwei medizinische Fakultäten, eine davon hat ihren Sitz in Mannheim.
  • Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Arbeitsverwaltung Mannheim und Fachbereich Bundeswehrverwaltung; gegründet 1978. Die Fachhochschule hat 10 Fachbereiche, von denen 2 (Arbeitsverwaltung und Bundeswehrverwaltung) in Mannheim angesiedelt sind.
  • Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Sozialwesen; gegründet 1917 als Höhere Fachschule für Frauen, seit 1971 Fachhochschule
  • Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und Gestaltung; gegründet 1898 als "Ingenieurschule zu Mannheim", seit 1971 Fachhochschule, 1995 Fusion mit der städtischen Fachhochschule für Gestaltung
  • Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, 1762 wurde in Mannheim die Academie de Danse und 1776 eine private Tonschule am Hofe Carl Theodors gegründet. Beide Einrichtungen wurden als Mannheimer Konservatorium beziehungsweise als Städtische Hochschule für Musik und Theater weitergeführt und 1971 unter Einbeziehung des 1894 gegründeten Heidelberger Konservatoriums schließlich vom Land Baden-Württemberg übernommen. Seither trägt die Hochschule ihre heutige Nennung
  • Berufsakademie Mannheim, gegründet 1974
  • Popakademie Baden-Württemberg, gegründet 2003, bietet die Studiengänge Musikbusiness und Popmusikdesign an
  • Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Rhein-Neckar

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater und Musik

  • Kurpfälzisches Kammerorchester
  • zahlreiche Gospelchöre, wie der Celebration Gospel Choir (http://www.celebration-choir.de), die Voices for Heaven (http://www.voices-for-heaven.de), die Rainbow-Gospel-&-Soul-Connection u.v.a.

Museen

  • Reiss-Engelhorn-Museen (http://web.mannheim.de/museen-archiv/rem/index.htm) der Stadt Mannheim
    • Museum für Archäologie, Denkmalpflege, außereuropäische Kulturen und Naturkunde
    • Museum für Kunst-, Stadt-, Theater- und Musikgeschichte sowie internationale Photographie
    • Zentrum für Internationale Kunst- und Kulturgeschichte
  • Landesmuseum für Technik und Arbeit (http://www.landesmuseum-mannheim.de/)
  • Städtische Kunsthalle Mannheim (http://www.kunsthalle-mannheim.de/)

Bauwerke

Mannheim Beschreibung
Mannheim Beschreibung
Wasserturm Mannheim

[2] (http://homepages.vype.de/herrscher/Wasserturm_breit.jpg)

  • Altes Rathaus
  • Dalberghaus
  • Fernmeldeturm
  • Kirchen
    • Bürgerhospitalkirche
    • Christuskirche
    • Jesuitenkirche
    • Konkordienkirche
    • Untere Pfarrkirche
  • Kurfürstliches Schloss
  • Moschee
  • Palais Bretzenheim
  • Planetarium
  • Synagoge
  • Wasserturm das Wahrzeichen der Stadt
  • Zeughaus

Sonstige Sehenswürdigkeiten

  • Herzogenriedpark / Luisenpark http://www.stadtpark-mannheim.de/
  • Kongress- und Veranstaltungszentrum "Rosengarten" http://www.mcon-mannheim.de/
  • Marktplatz
  • Paradeplatz
  • Denkmal für die Opfer der Verbrechen der NS-Zeit (Kubus aus Glas, der die Namen der Opfer in Spiegelschrift aufgedruckt hat) in der Nähe des Paradeplatzes

=

Regelmäßige Veranstaltungen ===*Februar: Fasnachtsumzug (jährlich in dem Wechsel mit Ludwigshafen) Sonntags
  • April/Mai: Frühjahrvolksfest (Maimess)
  • April/Mai: Mannheimer Maimarkt
  • Juli: Sommernachtsfest in dem Luisenpark
  • Juli: Stadtfest auf den Planken
  • Kurpfalzfest in dem Herzogenriedpark
  • Blumenpeterfest
  • Kinderspektakel in dem Luisenpark stets am Weltkindertag (um den 20. September)
  • September/Oktober: Herbstvolksfest (Herbstmess)
  • November/Dezember: Zwei Weihnachtsmärkte - unter dem Wasserturm und auf den Kapuzinerplanken

Sport

  • Mannheimer Adler, Deutscher Eishockeymeister 1980, 1997-99, 2001
  • SV Waldhof Mannheim 07, Fußballbundesligist 1983-90
  • VfR Mannheim, Deutscher Fußballmeister 1949
  • Grün-Weiß Mannheim, Deutscher Tennismeister 1922, 1993, 1996
  • Mannheim Tornados, Deutscher Baseballmeister 1982, 1984-89, 1991, 1993, 1994, 1997

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Dr. h.c. Heinrich Vetter
  • Julia Lanz
  • Carl Ladenburg

Söhne und Töchter der Stadt

Siehe Söhne und Töchter der Stadt Mannheim

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